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Biofeldtest nach Dr. Paul Schweitzer

Wie chronische Belastungen die Gesundheit untergraben...

Die Forschungen ihres Begründers, Dr. Paul Schweitzer, erstrecken sich mittlerweile über einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren. Er fand heraus, dass bestimmte Schadstoffe und Erreger chronische Belastungsfaktoren oder Belastungsfelder erzeugen können. Nicht auf einer stofflichen, sondern auf einer energetisch-informativen Ebene.

Wir begegnen diesen Faktoren im Laufe unseres Lebens in Form von Bakterien, Viren, Pilzen, metallischen (z.Bsp. Quecksilber) oder nichtmetallischen (z.B. Formaldehyd) Giften. Zum Teil bringen wir aber bestimmte Belastungsfelder schon bei unserer Geburt mit auf die Welt. Neben den oben erwähnten auch die so genannten Erbtoxine der Homöopathie – als Erbteil unserer Vorfahren und als Folge von Krankheiten, die sie im Verlauf vieler Generation durchlitten haben.

Herr Dr. Schweitzer spricht in solchen Fällen von genetischen Belastungsfeldern. Es handelt sich dabei aber nicht um Gendefekte im Sinne der üblichen Erbkrankheiten. Hier können bestimmte körpereigene Stoffe nicht hergestellt werden, weil der im defekten Gen gespeicherte Bauplan nicht zur Verfügung steht. Wie es sich damit genau verhält, ist zurzeit von der Schulwissenschaft nicht eindeutig zu beantworten. Sicher ist aber, das hat die Erfahrung vielfältig erwiesen, dass solche genetischen Belastungen die Voraussetzung und Basis bilden für chronische Erkrankungen, Allergien und Krebs.

(Reinhard Eichelbeck, erschienen 2005/6 in der Zeitschrift Bio)

Weitere Informationen:
Biofeld-Therapie